Schreiben ist still. Schreiben ist laut. Schreiben kann bewegen – das Innere, aber auch das Äussere. Schreiben, um zu protestieren, zu benennen, zu träumen, neu zu kreieren. Schreiben kann eine Form sein, sich in gesellschaftskritische Kontexte einzumischen und sie zu reflektieren.
Wir wollen: zusammen schreiben. Aus der Quelle unserer Erfahrungen schöpfen, Neues formen und in einem Safer Space mit dem Schreiben poetisieren, intervenieren und das Wort ergreifen. Den Abschluss bildet eine Lesebühne im Psychiatrie-Museum. Hier nehmen wir uns den Raum, um gemeinsam hörbar zu werden.
Zu Wort kommen – damit auch die Perspektiven sichtbar werden, die oftmals in der Erzählung ausgelassen werden.
Lernthemen
- Einen Ausdruck finden für das, was bewegt und in Bewegung kommen soll
- Worte für das Aussen und das Innen finden
- Verschiedenen aktivistischen Textformen und Autor:innen begegnen
- Das eigene aktivistische Schreiben auf eine gemeinsame Bühne bringen